FAQ

 

  • Was passiert mit dem Geld was der Kunde an die fullflex service GmbH schickt?

Das Geld fließt auf ein eigens für das Kundenprojekt angelegtes, namentlich benanntes, Anderkonto. Es findet keine Vermischung mit dem Vermögen der fullflex service GmbH statt.

 

  • Ist das Geld auf den projektbezogenen Bankkonten insolvenzgefährdet?

Nein, durch die namentliche Zuordnung findet keine Vermischung mit dem Unternehmensvermögen statt. Die eingehenden Gelder stehen den Leistungserbringern zu. Die Zahlung der Rechnung erfolgt mit schuldbefreiender Wirkung.

 

  • Wie findet die Ausschüttung statt?

Nach dem verbuchen des Geldeinganges wird innerhalb von 24 Stunden (max. 3 Werktage) die Summe an die Leistungserbringer ausgekehrt.

 

  • Warum braucht man einen externen Dienstleister für die Sammelrechnung?

 Für die Verwaltung von Fremdgeldern ist es zwingend notwendig eine Inkassolizenz durch eine qualifizierte Person vorzuweisen.

 

  • Warum stellt der Master keine Sammelrechnung?

Ein Personaldienstleister darf keine Mitarbeiter in seinem Namen verrechnen, für die er nicht die soziale Fürsorgepflicht trägt. (Kettenverleih)

 

  • Wer ist Steuerschuldner der Sammelrechnung?

Die Steuerschuld, gegenüber dem Finanzamt, liegt bei dem Leistungserbringer.

 

  • Welche Projektschritte sind nötig?

Vor jeder großen Projektübernahme ist es ratsam, einen Berater der fullflex service GmbH mit in das Projekt zu involvieren. Welche Richtlinien müssen eingehalten werden? Grundlage sind das UStG und das RDG (Rechtsdienstleistungsgesetz)

 

  • Wer ist Verantwortlich für die Leistungsprüfung der Co-Lieferanten?

Die Masterniederlassung ist zentraler Ansprechpartner für den Kunden und für die Abwicklung der Mitarbeiter. Im Leistungsumfang der fullflex service GmbH ist das Erstellen der Sammelrechnung, die Beitreibung der Rechnungsleistung und das Auskehren der Gelder an die Leistungserbringer enthalten.

 

  • Kann die fullflex service GmbH die Prüfung der Leistungen und Rechnungen übernehmen?

Ja, gegen eine erhöhte Gebühr kann der Prozess an die fullflex service GmbH übergeben werden. Hierfür bedarf es eines erweiterten Vertrages und einer detaillierten Prozessbeschreibung.

 

  • Was benötigt die fullflex service GmbH zur Abrechnung von Co-Lieferanten?

Bevor ein Co-Lieferant in eine Sammelrechnung übernommen werden kann ist es zwingend notwendig den Vertrag zum Forderungseinzug zwischen Co-Lieferant und fullflex service GmbH abzuschließen.

 

  • Was muss der Co-Lieferant bei der Rechnungsstellung beachten? (Modell Zeitarbeit)

Wichtig ist, das bei der Rechnungsstellung der Kunde als Leistungsempfänger eindeutig zu identifizieren ist. Der Master darf nicht als Leistungsempfänger auf der Rechnung stehen, hier würde der Verdacht auf Kettenverleih entstehen.

 

  • Wer macht mit wem einen Vertrag?

Master Vendor Vertrag = Master mit dem Co-Lieferanten

Arbeitnehmerüberlassungsvertrag = Kunde mit Master / Co-Lieferant

Forderungseinzugsvertrag = Master / Co-Lieferant mit der fullflex service GmbH

Schuldbefreiungsklausel = fullflex service GmbH übermittelt diese dem Kunden